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Winterstammtisch in Schlichenhöfle

 

 

Wie schon in den vergangenen Jahren, organisierte Karl Gerstenlauer einen Dreikönigsstammtisch im Bir-kenhof in Schlichenhöfle bei Althütte, wo der legendäre "Klacks" (Ernst Leverkus) einst wohnte. Teilnehmer des Tref fens in Wüstenrot werden sich Viel leicht noch an Ihn erinnern.                  
Auf Grund der Witterung war die Beteiligung..... also, ehrlich gesagt es gab so gut wie keine.

Wie man sieht, hatten nur die 3 Könige den Weg gefunden. Balthasar und Melchior hier im Warmen, während Kaspar, alias Daisy, vor der Türe wütete und potenzielle Teilnehmer vertrieb. Zu gerne hätte ich der Diskussion der beiden im letzten Jahr anwesenden Herrn Ingineure zum Thema 500er oder 350er oder was???? gelauscht.

Frühjahrstreffen in Bärnfels

Das Frühjahrtreffen ist vorrüber, Petrus hatte es gut gemeint und nach 14 Regentagen den bestellten Sonnenschein geliefert.  Über kleine und kleinste Straßen wurden an beiden Tagen ca. 350 Kilometer und ungezählte Kurven unter die Räder genommen, sowie ein Dampfbahn und ein Oldtimermuseum besucht.

 

 

 

Ein Bild von einem Motorrad! Und zwar von einem, dass unter Stefan aus Schwerte über 500 Kilometer bis nach Bärnfels rollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vier warten gemütlich im Schatten, auf das, was vielleicht kommt....

 

 

 

 

 

 

 

während andere noch heiß diskutieren, wer, wie, wo und wann losfährt...

 

 

 

 

 

 

 

scheinen wieder andere nur planlos rum zu stehen. Was natürlich täuscht! Sie möchten nur den Start nicht verpassen, nachdem sich schon bei der Anreise, trotz Regens, so manche Schönheit dieser Landschaft offenbart hat.

 

 

 

 

 

 

Und man steht nicht nur rum, man sitzt auch,...

 

 

 

 

 

 

 

 

..oder liegt, was nichts mit dem guten fränkischen Bier oder Wein zu tun hat! Es gibt immer einen Anlass zum Schrauben, auch wenn die vollelektronische 12 V Anlage eigentlich dagegen spricht.?

 

 

 

 

 

 

 

 

Technischer Halt auf dem Weg zum Dampfbahnmuseum? Nein, man wartet auf den größeren Rest der Truppe.

 

 

 

 

 

 

Mehr Hubraum, mehr Leistung, mehr Gewicht und eigentlich zuviel von Allem..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

..und dann auch noch ein Wirrwar an Bedienelementen (an denen Willi vermutlich seine Freude hätte)

 

 

 

 

 

Da zog es manchen doch eher in den vor dem Museum aufgestellten Speisewagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag im Dauphin Museum wurden die Gerätschaften schon etwas handlicher, wenn auch anspruchsvoll in der Bedienung, wie diese DKW 500 SS

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Auch eine Opel-Neander, mit Duraluminium-Profilrahmen und Luftpolstersitz gehört natürlich in eine Sammlung von Weltruf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ebenso eine Windhoff mit dem Ölgekühlten Vierzylinder, der den Rahmen ersetzt:

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Hildebrand & Wolfmüller, das erste Motorrad aus Deutschland, noch mit Glührohrzündung, Kolbenrückzugs "feder" und Kurbelwelle als Hinterradnabe...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch merry old england war reichlich vertreten,

und da darf eine natürlich nicht fehlen, die berühmte Vincent mit ihrem 1000er V 2, den 4 Brems-trommeln und der Cantilever Federung

 

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auch andere edle Eisen von der Insel gab es noch zu entdecken. Ob Ariel, Brough, Norten oder Rudge, sie alle geben sich ein Stelldichein und laden zu einem Besuch dieser Sammlung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der verunglückte Versuch seiner Lordschaft, Alexander Fermor-,dem 3. Baron Hesketh steht auch hier, ich hätte ihn fast vergessen .

 

 

 

Aber auch die heimische Produktion ist reichlich vertreten und viele namhafte oder auch kleinere Hersteller finden hier Raum. Auch der JLO-Twin ist in 3 Exemplaren in der Ausstellung zu sehen (UT, Tornax, Hercules).

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwar kein JLO-Twin, aber so hätte er werden können der 350er, wie in dieser Ardie. Die private Variante, die entstand,  hatte sogar noch den thermischen Vorteil getrennter Zylinder (auf der Seite Daten..)

 

 

 

 

Und auch etliche ( 4 Stück) von Friedels Mammuts.
Einige meinten, sich in die Gemeinschaftsgarage der Mitglieder verirrt zu haben. Aber wer von uns hat schon eine weise Mars, oder 4 Zylinder Windhoff, von der Hildebrandt und Wolfmüller ganz zu schweigen.

 

 

Wer glaubt, die riesige Anzahl an edlem Zweirädrigem sei schon nicht mehr zu überblicken, der sollte erst noch einen Blick auf die vierrädrigen Schätze werfen....

 

 

 

 

Und nach dem Museum:

Zu vorgerückter Stunde in froher Runde hatten sich einige ein gemeinsames Thema zur Brust genommen.

 

 

 

 

 

 

 

Dietrich und Paul, zwei JLO-Experten die auf Augenhöhe Ihren Gedankenaustausch betreiben. Schade, dass der Ton fehlt..... (ein Schwabe und ein Niederbayer, eine linguistische Sternstunde)

 

 

 

 

 

Der Nachwuchs wächst und gedeiht, von Papa vorbildlich versorgt, während Muttern mal wieder Ihr Motorrad bewegen darf

 

 

 

 

 

 

 

 

Irgendwo im Nirgendwo zwischen Veldensteiner Forst, Fränkischer- und Hersbrucker Schweiz wartet man auf diejenigen, die sich im Kurvengewirr schwindelig gefahren haben....

 

 

 Mittagspause im Goldenen Hahn in Fürnried. Nach 60 km in 2(!) Stunden erhielt der Vorfahre (r), nicht ←im Bild, eine Rüge wegen des angeschlagenen Tempos. Nein, nicht zu langsam, wie man anhand der Zahlen vermuten könnte, sondern viel zu schnell sei der Schrittmacher mit dem Tornax-gespann gewesen. Das sagt wohl alles über den ""landschaftsgerechten Straßenverlauf"" aus.↓

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauen und Technik; in Ausnahmefällen geht sogar das zusammen. Die beiden Damen links und rechts hatten den ersten und zweiten Platz belegt, als es um die Schätzung der in der Dauphin Motorradsammlung vorhandenen Zylinder ging!

 

 

 

 

 

Auch diese beiden waren wieder zum Treffen gekommen und nun zur Heimreise gerüstet. Vater und Sohn, wer passt da auf wen auf? Das der eine wieder gut nach Hause kommt, oder der andere nicht über die Stränge schlägt??

 

 

 

 

 

Kater Blacky, völlig geplättet von so vielen JLOs. Oder hat ihn etwa einer überro ...???

 

 

 

 

 

 

 

 

Herbsttreffen in Losheim am See

Hier ein paar Bilder, geliefert von Ralf aus Bochum und Anni mit Reinhard aus dem ersten Bild:

 

Auch wenn es so aussieht, es handelt sich hier nicht um ein Familienfest, obwohl die Stimmung dem schon manchmal ziemlich nahe kommt. Schließlich war dies bereits das 70. Treffen(!), man kennt sich also und schon so manchen Tag miteinander verbracht.

 

 

 

 

Warum guckt er so? Zu dem Zeitpunkt wusste er doch noch gar nicht, daß er als Letzter alles bezahlen durfte, was die Anderen vergessen hatten...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufstellung der Twins zur Ausfahrt, die Fremdfabrikate hielten sich vornehm zurück.....

 

 

 

 

 

 

 Nun ja, die alten Fuhrwerke brauchen öfter mal eine Pause....(Die meistgehörte Ausrede bei den Treffen!)

 

 

 

 

 

... und in der Pause spielte Helmut schon mal den Ersatzopa für unsere Jüngste Teilnehmerin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während der Postler noch schnell ein Telegramm vorbei brachte, wartet im Hintergrund schon der Bus für diejenigen, die nach 10 Km schon .... Ne, also so war's wirklich nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Saarschleife in der gerade ein Kahn schifft, oder so

 

 

 

 

 

 

 

Und noch ein Blick in den namengebenden Fluß, der durch eine wirklich schöne Landschaft fliesst. Warum die Franzosen dies alles nicht behalten wollten?
(Honecker, Lafontaine, Altmeier, AKK, Maß usw.)!

 

 

 

 

 

 

Ein Stop galt der Fellenbergmühle in Merzig, die eine Feinmechanische Werkstätte beherbergt, die nach Einstellung der Produktion von Uhrmacher und Juwellier Werkzeugen zum Museum wurde.

 

 

 

 

 

 

 

Dank eines ehemaligen Mitarbeiters, der so gut wie sein ganzes Arbeitsleben dort verbracht hatte, konnte man die über Transmissionen betriebenen Maschinen in Funktion erleben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man gesehen hat, mit wieviel Findigkeit die meist selbstkonstruierten Maschinen, die oft mehrere Funktionen gleichzeitig ausführen, gebaut wurden, kann man sich gut vorstellen, daß so manches Patent zu recht erteilt wurde.

 

 

 

Nein, das ist kein misslungenes Bild. Es zeigt nur sehr anschaulich aus welchen Materialien man die Maschinen gebaut hat. Dies ist der Blick in ein Geschützrohr. Man kann sehr gut den Drall, bzw die Züge erkennen. Auch Scharniere von Panzerschränken und deren Verschlüsse gaben den Grundstock für so manches Gerät.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss noch die Aussicht auf den See, nur ein paar Meter hinter dem Hotel.

 

 

 

 

Und wie das Treffen im Rückblick betrachtet war, lest Ihr in der INFO 3/2010

 

 

 

 

 

 

 

Alpenglühen rund um Roncecno

 

 

 

 

 

 

Eins quer, drei längs, so ist auch die kleinste Lücke ausgenutzt und es reisen 7 Zylinder, 1000ccm, und 83,2 PS mit bis zu 170 km/h nach Italien.

 

 

 

 

 

Wer hier aus den "Terassen"türen tritt stolbert erst mal über ein Motorrad um gleich wieder auf ein Motorrad zu fallen.

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kupferwurm und drei ratlose Gesichter im Morgendunst des Pflanzenschutzmittels, mit dem Valter seine Kirschenplantage eingenebelt hat.

 

 

 

 

 

Ein alter Freund auf unserem Hausberg dem Manghen,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 vor dessen Paßhütte auch diesmal wieder die Fuhrwerke auf Ihre Cappuccino süchtigen Fahrer warten mussten.

 

Auch Ihn haben wir besucht und diesmal war sein Blick ins Tal nicht Wolken verhangen

Junibilder: oben klamme Finger in den Handschuhen...

 

 

 

 

 

 

 

 

...und eine Stunde später im Tal 32°

 

 

 

 

 

 

 

Nicht weinen, irgendwann hält auch der JLO-Twin mal wieder die Tour durch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kaiserjäger... Kaiser jagen....
Kaiserjagd....
jagt den Kaiser..

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer jemanden aus dieser Gruppe kennt, sollte es möglichst für sich behalten, den jede Aussage kann gegen den Betreffenden......

 

 

 

 

Während der Heimreise dann wieder das  heiß/kalte Kontrastprogramm (zur Ehrenrettung der "Bigbiker" muß gesagt werden, dass Ihre 250er bereits vor Ort warteten)

 

 

 

 

zwischen den Jahren im Knüllwald

wieder einmal war Winterstammtisch angesagt und tatsächlich trafen sich, trotz des nicht einmal so schlechten Wetters, ganze fünf Leute im Hotel Tanneck in Schellbach. Für Aufregung sorgte der zuletzt angekommene der Fünf, den wir kurz nach der Ankunft mit einem massiven Herzanfall per Notarzt ins Bad Herzfelder Klinikum bringen mußten. Dank der schnellen Hilfe des Notfallteams ist der Patient schon wieder voller Pläne fürs neue Jahr.

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